Die Kolpinger sammeln wieder Altpapier und Gebrauchtkleider. Am Samstag, den 11. Oktober findet die nächste Straßensammlung statt. Über 70 Helfer schwärmen aus im gesamten Gemeindegebiet von Berg mit allen Ortsteilen (bis auf Kempfenhausen und Harkirchen) und in den Ickinger Ortsteilen Icking, Alpe, Attenhausen, Walchstadt und Irschenhausen. In Percha gibt es auch keine Straßensammlung – Hier, sowie in Kempfenhausen und Harkirchen wird stattdessen gebeten, das Sammelgut vorab an der Kirche St. Christophorus abzugeben. In Münsing, Holzhausen und Degerndorf helfen die Burschenvereine tatkräftig mit.
Die Kolpinger sammeln gut erhaltene, tragfähige Kleidung, Tisch- und Bettwäsche, Schuhe und auch Altpapier wie Zeitungen und Kataloge. Die Ware wird verkauft und mit dem Erlös finanziert die Kolpingsfamilie Höhenrain ihre sozialen Aktionen, wie die Senioren-, Jugend- oder die Familienarbeit. Das Geld bleibt also vor Ort.
Sammelsäcke erhalten Sie in den Pfarrkirchen und in vielen lokalen Geschäften. Bitte legen Sie das gebündelte Altpapier und die Sammelsäcke mit Kleidern am Sammeltag bis 8 Uhr gut sichtbar an die Straße. Sollte einmal etwas übersehen werden, dann sehen Sie es den fleißigen Sammlern nach und melden Sie es bitte am Sammeltag bis 11:00 Uhr unter 0176 56 90 80 52.
Unter dieser Nummer gibt es auch Informationen im Vorfeld. Und falls Sie diesmal nichts haben: Die Kolpinger kommen wieder – regelmäßig jedes Frühjahr und jeden Herbst.
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Adelholzener Wasserwelt 9. September
Familienfreizeit in Arta Terme vom 2.-6.11.
Osterbasteln am Gründonnerstag
Am Gründonnerstag trafen sich im Pfarrheim Höhenrain wieder über 30 Kinder, um Osterschmuck, kleine Geschenke und süße Kleinigkeiten zu basteln. Viele fleißige Helfer trugen dazu bei, dass es wieder einmal eine gelungene Veranstaltung für alle war.
Und am Ende hieß es für viele: Wir freuen uns schon wieder aufs nächste Jahr….
Menschenwürde und Selbstbestimmung zu Ende gedacht
Im Namen der Waldramer Kolpinger laden wir euch herzlich ein zu diesem interessanten Vortrag.
Thema: Argumente für den Schutz des Lebens von seinem Beginn an bis zu seinem Ende
Menschenwürde ist untrennbar mit der Frage nach echter Selbstbestimmung verbunden. Das ist zumindest der Eindruck, der entsteht, wenn heute über Autonomie am Lebensanfang und am Lebensende gesprochen wird. Tatsächlich aber stellt diese Verknüpfung die Gesellschaft vor erhebliche Herausforderungen: Welche das sind, und welche Antworten es darauf geben kann – darum geht es in diesem Vortrag.
In der aktuellen Diskussion um die Abschaffung des § 218 und bzgl. der Sterbehilfe wollen wir die Einschätzung aus christlicher Sicht zu diesen ethischen Fragen hören und diskutieren.
Referentin: Frau Cornelia Kaminski, Bundesvorsitzende der ALfA e.V.,
Sie stellt sich nach ihrem Vortrag den Fragen des Publikums.
Freitag, 04. April 2025 um: 19 Uhr
Pfarrheim St. Josef d. Arbeiter, Steinstr. 24, 82515 Wolfratshausen




